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Das Wunder der geglückten Kommunikation

Gedanken zu Pfingsten

Anders als Weihnachten und Ostern ist Pfingsten nicht so volkstümlich. Da gibt es nicht so viele Bräuche – und nicht so viele Geschenke.

Für die Kirche aber ist Pfingsten ganz zentral.
Wir feiern das Wunder der gelungenen Kommunikation.

Die Bibel berichtet in der Apostelgeschichte, dass Jesu Jünger 50 Tage nach Tod und Auferstehung Jesu in Jerusalem beieinander saßen.
Dann kam der Geist Gottes kam über sie. Er ließt die Jünger verstehen und erzählen.
Erzählen vom Grund ihres Lebens. Vom menschgewordenen, gestorbenen und auferstandenen Gott. Vom neuen Herr ihres Lebens. Von Jesus Christus.
Von der Gemeinschaft derer, die sich nach Christus nannten. Der Christinnen und Christen. Aus dieser Gemeinschaft entwickelte sich die Kirche. Deshalb ist Pfingsten das Geburtsfest aller Kirchen.

Pfingsten als Fest der Kirche und des Heiligen Geistes. Verstehen und erzählen. Das Fest der gelungenen Kommunikation ist um so wichtiger in einer Zeit wie heute, die oft von missglückter Kommunikation geprägt ist.
Da hilft es, den Heiligen Geist immer wieder neu um das Wunder der geglückten Kommunikation zu bitten. Damit wir verstehen, wovon wir erzählen. Von Gott und den Menschen.

(okay, das Video ist schon ein paar Jahre her. Aber das macht nichts.)

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„Opa erzählt vom Krieg“

Folge 9 des Podcasts „Irgendwas dazwischen“

Ganz falsch. Es geht nicht um den Zweiten Weltkrieg. Sondern um Demos gegen die Corona-Verordnungen, wie sie derzeit in einigen Städten stattfinden. Dabei versuchen der großartige Bernd Tiggemann und ich zu ergründen, welche Gefahren in den Demos stecken und wie man als Privatmensch oder als Vertreter einer Institution mit den Demonstranten umgehen kann. Dabei können wir es uns nicht verkneifen, von den ersten eigenen Demoerfahrungen zu berichten (eben: „Opa erzählt vom Krieg“). Und ganz nebenbei wird reichlich mit Aluhüten geknistert.

Zu hören unter www.irgendwasdazwischen.de, auf Spotify und den anderen üblichen Podcast-Plattformen.